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Wagyu Porterhouse Steak

Normaler Preis €218,50
(€230,00 / 1000 g )
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Steak

Gewicht ca. 950 g

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Überblick

sehr saftig, da der Knochen zwei Seiten umschließt. Kann am besten bei großer Hitze für kurze Zeit kross und scharf gegrillt werden, um dann bei niedriger Temperatur und bei indirekter Hitze weiter durchzuziehen. Der Unterschied zum Wagyu T-Bone liegt im deutlich größeren Anteil Filet und damit ist das Wagyu Porterhouse ein echter Klassiker.

Good to know

Das Wagyu Porterhouse Steak besteht aus dem Mittelstück vom Filet sowie aus dem Rumpsteak. Getrennt werden diese beiden an sich bereits hervorragenden Edelteile durch den T-förmigen Knochen, welcher aus der halben Wirbelsäule und dem Rippenansatz besteht. Da sowohl der Filet- als auch der Rumpsteakteil von zwei Seiten vom Knochen umschlossen sind, erhält sich das Porterhouse Steak in der Zubereitung leichter die Saftigkeit. Ebenfalls erhält das Porterhouse durch den Knochen eine Nuance mehr Aroma. Normalerweise werden Porterhouse Steaks in 4-6 cm Stärke geschnitten, sodass diese mehr als 1.200 Gramm wiegen, für mehrere Personen zubereitet auch gerne mehr als 2.000 Gramm. Als USDA prime dry-aged Porterhouse Steak, wie in den berühmten Steakhousern in New York oder Chicago erhältlich, wurde die alte Dry-Aging Methode dort wiederbelebt und weltweit durch den Cut des Porterhouse Steaks rehabilitiert.

Unsere Wagyu Porterhouse Steaks haben eine geringere Stärke und Gewicht als oben beschrieben. Durch die starke Marmorierung ist das Fleisch sehr reichhaltig und sättigt stärker als wenig marmoriertes Fleisch. Andere Schnittstärken und Gewichte sind auf Anfrage natürlich möglich. Generell sind Wagyus im Vergleich zu anderen Fleischrinderrassen jedoch kleiner, was sich auch auf die Größe der Porterhouse Steaks niederschlägt.

Da es sich beim Porterhouse Steak um einen sehr berühmten Cut aus den USA handelt wurde die Namensgebung ins deutsche mit übernommen. Jedoch ist dieser Cut in Deutschland auch unter dem Oberbegriff "T-Bone" bekannt, wobei der Filetanteil groß sein muss um ein Porterhouse Steak nach heutiger Definition vorliegen zu haben. Die französische Bezeichnung lautet "Steak de gros filet". In Italien bzw. in der Toskana heißt die gegrillte Spezialität "Bistecca alla fiorentina".

Es gibt verschiedene Mythen, wie das Porthouse Steak zu seinem Namen gekommen ist: Die Briten beanspruchen die Ehre, schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts in ihren Hafenkneipen (Porterhouses) diese Fleischlappen für die hungrigen Hafenarbeiter gebraten zu haben, die sie mit dem einen oder anderen Pint "Porter's Ale" hinunterspülten. In New York dagegen erzählt man sich die Geschichte, dass der Gastronom Martin Morrison in seinem "Porter House" in Manhattan im Jahr 1914 eine Lieferungvon T-Bone-Steaks mit außergewöhnlich großem Filetanteil bekommen haben soll, die er kurzerhand unter dem Namen seiner Kaschemme auf die Speisekarte schreiben ließ. Am häufigsten aber wird der Name auf den amerikanischen Hoteldirektor Zacharias B. Porter zurückgeführt, der um die Jahrhundertwende zunächst ein Hotel in Brighton/Massachusetts leitete, später sein eigenes "Porter Hause Hotel" ein paar Meilen nordöstlich in Cambridge eröffnete und dort die Königssteaks unter seinem amen anbot. Obwohl das Hotel im Jahre 1909 abgerissen wurde, heißt der Platz, auf dem es stand, bis heute Porter Square. Er liegt direkt an jenem Güterbahnhof, über den der Großteil der Rindertransporte an der Südküste abgewickelt wurde - noch immer gibt es den Tunnel Walden treet Cattle Pass zum nahe gelegenen Schlachthof, durch den die Tiere die Hauptstraße unterquerten, ohne den Verkehr zu behindern. Durch den sehr geringen Anteil an Bindegewebe ist das Porterhouse ein klassischer Kurzbratschnitt, wenngleich es wegen seiner schieren Größe oft noch besser gelingt, wenn man es rückwärts gart.

Location

Rücken bzw. Roastbeef befindet sich
der Cut des Porterhouse Steaks.

Fleischgeschmack

intensiv fleischig

Beschaffenheit

saftig und zart

Zartheit

Saftigkeit

Geschmacksintensität

Marmorierungsgrad

anspruchsvoll

Grillexpertise

Unser Tipp:

Wir lieben es unsere Porterhouse Steaks scharf anzugrillen, entweder direkt über Kohle oder unter dem Infrarotgrill für etwa 2 Minuten von jeder Seite, um diese anschließend kurz Warmziehen zu lassen.

Rezepte